Wer wird morgen unsere Städte bauen?

Wer wird morgen unsere Städte bauen?

In ungeraden Jahren ist die Libramont Fair in 6 Tagen verfügbar. Im Jahr 2019 vier Tage auf dem Messegelände von Libramont vom 26. bis 29. Juli und zwei Tage am 30. und 31. Juli in situ im Wald von Bertrix für die 20. Ausgabe von Demo Forest. Die Messe von Libramont unterstützt die von ihr verteidigten Sektoren durch jährliche Themen, die in den Gassen der Messe, in der großen Ausstellung von Halle 3, in den Räumen von Konferenzen und in der Stadt vertreten sind Die Kommunikation, die es macht … alles ist gut für sprudelnde Gehirne.

Holz im Bau, mehr als ein Material, eine Lebensweise; mehr als ein Material, ein echter Sprung für einen lokalen und nachhaltigen Wirtschaftssektor.
Um Immobilienentwickler und ihre Kunden zu überzeugen, wird das Paradigma geändert, und zwar anhand von Vergleichen, die ausschließlich auf den Kosten pro m² basieren, und es wird ein Kommerzialisierungsmodell vorgeschlagen, das auf dem gesamten Lebenszyklus basiert, indem die Baukosten integriert werden. Nutzungskosten (Heizung, …), Möglichkeiten der Modularität und Kosten für Rückbau / Recycling.

Das Holzgebäude muss sich von “klassischen” Gebäuden abheben und ein neues Verhältnis zu Stadt, Natur, Bau und Innen- und Außengestaltung verkörpern. Damit junge Käufer, die nach neuen Lebens- und Konsumgewohnheiten suchen, Interesse am Kauf von Häusern aus Holz haben, müssen sie erstaunt, erstaunt usw. werden. Die Herausforderung ist daher viel globaler als die Bewältigung des Wettbewerbs zwischen verschiedenen Materialien: Wir müssen ein wirtschaftliches, soziales, technisches und ökologisches Modell erfinden, um zu überzeugen. In Wallonien gibt es 556.000 ha Wald, was mehr als 111 Millionen m³ Holz entspricht.

Les forêts wallonnes sont productives et loin d’être surexploitées, le volume de bois disponible est en croissance et reste inférieur à l’accroissement annuel. Si l’on y ajoute le Grand-Duché du Luxembourg et le Grand-Est français, nous pouvons envisager un massif forestier assez cohérent de 2.500.000 ha et un volume de bois sur pied évalué à environ 490.000.000 m³ qui produit annuellement 15.600.000 m³ et dont on récolte aujourd’hui grosso modo 56% (soit un peu moins de 9.000.000 m³ par an). Notre industrie du bois doit continuer à se développer, à innover, à attirer des talents et le monde forestier doit lui garantir un approvisionnement avec des volumes, des quantités et des prix qui assurent un revenu aux uns et une matière première de qualité aux autres.

24 Exposants y participent